So schnell kann es gehen! Die Teilnahmefrist ist vorbei und das Auswahlverfahren beginnt! Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen und sind schon sehr gespannt auf die Gewinner, die an der Hauptversammlung im März gekürt werden.

Wieder erreichte uns eine Fülle von beeindruckenden Einsendungen. Am liebsten hätten wir alle ausgezeichnet! Am Ende überzeugten drei Planungen am meisten: durch raffinierte Ideen, maßgeschneiderte Ausstattung und einen tollen Material-Mix. Ein besonderes Highlight der diesjährigen Preisverleihung war die Auszeichnung des „Raumwunders“, einer Planung, die beweist, dass exzellentes Design und hochwertige Ausstattung auch auf kleinstem Raum realisierbar sind.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und gratulieren den Siegern!
Über Platz drei durfte sich Uwe Hass von Hass Küchen und Raumdesign in Besigheim freuen. Gemeinsam mit seinen Kindern Joelle und Joffrey Tagliaferri erschuf er eine Traumküche, die sich harmonisch in die spektakuläre Penthouse-Architektur mit doppeltem Spitzgiebel und bodentiefer Schräge einfügt.
Farbe war für die Auftraggeber ein Muss: Das Pastellgrün der Fronten stammt aus der Palette von Bauhaus-Architekt Le Corbusier, so auch der Cremeton der Schränke. Das leuchtende Orange der Nischenverkleidung wurde auf die bunte Bauhaustapete im Flur abgestimmt.
Eine Halbinsel teilt die Küche vom Wohnzimmer ab, der hellgraue Fliesenboden unterstreicht die Trennung. In die rückseitige Schrankwand mit Backofen und Weinkühlschrank ist eine „Geheimtür“ zum ebenso hochwertig gestalteten Hauswirtschaftsraum integriert.
Andrea Tille von Tille & Sohn in Zeven sicherte sich den zweiten Platz: eine wohnliche Küche als Herzstück des Hauses, die sich dennoch zurücknimmt und organisch mit dem offenen Wohnraum verschmilzt.
Im Mittelpunkt steht eine über drei Meter lange Kochinsel aus Eiche mit durchgehender Maserung. Auf der einen Seite sitzt das flächenbündige Kochfeld mit Muldenlüfter, auf der anderen die Spüle. Ein Blickfang ist das maßgefertigte Becken aus lebhaft gemustertem Marmor.
Daran knüpft der eigentliche Wow-Effekt an, zunächst unsichtbar in der schlichten Möbelzeile in einer Wandnische als zweites Element. Öffnet man nämlich den Pocketdoor-Schrank neben dem Backofen, kommt die Espresso-Bar zum Vorschein, deren Rückwand aus dem gleichen Naturstein besteht wie die Spüle.
Über Platz drei durfte sich Uwe Hass von Hass Küchen und Raumdesign in Besigheim freuen. Gemeinsam mit seinen Kindern Joelle und Joffrey Tagliaferri erschuf er eine Traumküche, die sich harmonisch in die spektakuläre Penthouse-Architektur mit doppeltem Spitzgiebel und bodentiefer Schräge einfügt.
Farbe war für die Auftraggeber ein Muss: Das Pastellgrün der Fronten stammt aus der Palette von Bauhaus-Architekt Le Corbusier, so auch der Cremeton der Schränke. Das leuchtende Orange der Nischenverkleidung wurde auf die bunte Bauhaustapete im Flur abgestimmt.
Eine Halbinsel teilt die Küche vom Wohnzimmer ab, der hellgraue Fliesenboden unterstreicht die Trennung. In die rückseitige Schrankwand mit Backofen und Weinkühlschrank ist eine „Geheimtür“ zum ebenso hochwertig gestalteten Hauswirtschaftsraum integriert.
In dieser Kategorie konnte die Planung von Christoph Zeller von Küche & Handwerk Zeller in Oberursel am meisten überzeugen. An Größe und Grundriss konnten die Bewohner nichts ändern.
Aber den Raum effizienter Möbel bis unter die Decke mit Faltlift- und Klapptüren sowie eine Farbgestaltung in hellem Kaschmir sorgen für optische Ruhe; darauf abgestimmte Nischenrückwände aus Glas unterstreichen diesen Effekt. Die Schränke sind teils grifflos, teils mit schlanken, schwarzen Griffleisten versehen – ein Kontrast, der sich bei Keramik-Arbeitsplatte, Armatur, Side-by-Side-Kühlschrank, Kombi-Backofen und Waschmaschine wiederfindet.
Vor einem Schacht befindet sich ein Unterschrank mit geringer Tiefe für Wäschekörbe, im Hängeschrank blieb Platz für Gewürze. Der leicht zurückversetzte Bereich neben dem Vorsprung beherbergt den Trockner – er macht die Miniwaschküche komplett.







































































































































So schnell kann es gehen! Die Teilnahmefrist ist vorbei und das Auswahlverfahren beginnt! Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen und sind schon sehr gespannt auf die Gewinner, die an der Hauptversammlung im März gekürt werden.

Wieder erreichte uns eine Fülle von beeindruckenden Einsendungen. Am liebsten hätten wir alle ausgezeichnet! Am Ende überzeugten drei Planungen am meisten: durch raffinierte Ideen, maßgeschneiderte Ausstattung und einen tollen Material-Mix. Ein besonderes Highlight der diesjährigen Preisverleihung war die Auszeichnung des „Raumwunders“, einer Planung, die beweist, dass exzellentes Design und hochwertige Ausstattung auch auf kleinstem Raum realisierbar sind.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und gratulieren den Siegern!
Über Platz drei durfte sich Uwe Hass von Hass Küchen und Raumdesign in Besigheim freuen. Gemeinsam mit seinen Kindern Joelle und Joffrey Tagliaferri erschuf er eine Traumküche, die sich harmonisch in die spektakuläre Penthouse-Architektur mit doppeltem Spitzgiebel und bodentiefer Schräge einfügt.
Farbe war für die Auftraggeber ein Muss: Das Pastellgrün der Fronten stammt aus der Palette von Bauhaus-Architekt Le Corbusier, so auch der Cremeton der Schränke. Das leuchtende Orange der Nischenverkleidung wurde auf die bunte Bauhaustapete im Flur abgestimmt.
Eine Halbinsel teilt die Küche vom Wohnzimmer ab, der hellgraue Fliesenboden unterstreicht die Trennung. In die rückseitige Schrankwand mit Backofen und Weinkühlschrank ist eine „Geheimtür“ zum ebenso hochwertig gestalteten Hauswirtschaftsraum integriert.
Andrea Tille von Tille & Sohn in Zeven sicherte sich den zweiten Platz: eine wohnliche Küche als Herzstück des Hauses, die sich dennoch zurücknimmt und organisch mit dem offenen Wohnraum verschmilzt.
Im Mittelpunkt steht eine über drei Meter lange Kochinsel aus Eiche mit durchgehender Maserung. Auf der einen Seite sitzt das flächenbündige Kochfeld mit Muldenlüfter, auf der anderen die Spüle. Ein Blickfang ist das maßgefertigte Becken aus lebhaft gemustertem Marmor.
Daran knüpft der eigentliche Wow-Effekt an, zunächst unsichtbar in der schlichten Möbelzeile in einer Wandnische als zweites Element. Öffnet man nämlich den Pocketdoor-Schrank neben dem Backofen, kommt die Espresso-Bar zum Vorschein, deren Rückwand aus dem gleichen Naturstein besteht wie die Spüle.
Über Platz drei durfte sich Uwe Hass von Hass Küchen und Raumdesign in Besigheim freuen. Gemeinsam mit seinen Kindern Joelle und Joffrey Tagliaferri erschuf er eine Traumküche, die sich harmonisch in die spektakuläre Penthouse-Architektur mit doppeltem Spitzgiebel und bodentiefer Schräge einfügt.
Farbe war für die Auftraggeber ein Muss: Das Pastellgrün der Fronten stammt aus der Palette von Bauhaus-Architekt Le Corbusier, so auch der Cremeton der Schränke. Das leuchtende Orange der Nischenverkleidung wurde auf die bunte Bauhaustapete im Flur abgestimmt.
Eine Halbinsel teilt die Küche vom Wohnzimmer ab, der hellgraue Fliesenboden unterstreicht die Trennung. In die rückseitige Schrankwand mit Backofen und Weinkühlschrank ist eine „Geheimtür“ zum ebenso hochwertig gestalteten Hauswirtschaftsraum integriert.
In dieser Kategorie konnte die Planung von Christoph Zeller von Küche & Handwerk Zeller in Oberursel am meisten überzeugen. An Größe und Grundriss konnten die Bewohner nichts ändern.
Aber den Raum effizienter Möbel bis unter die Decke mit Faltlift- und Klapptüren sowie eine Farbgestaltung in hellem Kaschmir sorgen für optische Ruhe; darauf abgestimmte Nischenrückwände aus Glas unterstreichen diesen Effekt. Die Schränke sind teils grifflos, teils mit schlanken, schwarzen Griffleisten versehen – ein Kontrast, der sich bei Keramik-Arbeitsplatte, Armatur, Side-by-Side-Kühlschrank, Kombi-Backofen und Waschmaschine wiederfindet.
Vor einem Schacht befindet sich ein Unterschrank mit geringer Tiefe für Wäschekörbe, im Hängeschrank blieb Platz für Gewürze. Der leicht zurückversetzte Bereich neben dem Vorsprung beherbergt den Trockner – er macht die Miniwaschküche komplett.








































































































































Über Platz drei durfte sich Uwe Hass von Hass Küchen und Raumdesign in Besigheim freuen. Gemeinsam mit seinen Kindern Joelle und Joffrey Tagliaferri erschuf er eine Traumküche, die sich harmonisch in die spektakuläre Penthouse-Architektur mit doppeltem Spitzgiebel und bodentiefer Schräge einfügt.
Farbe war für die Auftraggeber ein Muss: Das Pastellgrün der Fronten stammt aus der Palette von Bauhaus-Architekt Le Corbusier, so auch der Cremeton der Schränke. Das leuchtende Orange der Nischenverkleidung wurde auf die bunte Bauhaustapete im Flur abgestimmt.
Eine Halbinsel teilt die Küche vom Wohnzimmer ab, der hellgraue Fliesenboden unterstreicht die Trennung. In die rückseitige Schrankwand mit Backofen und Weinkühlschrank ist eine „Geheimtür“ zum ebenso hochwertig gestalteten Hauswirtschaftsraum integriert.

Fazit der Jury: Ein edler Materialdreiklang in einer repräsentativen, puristischen Küche, deren Hightech-Ausstattung im Hintergrund bleibt – Arne Jansen vom Küchenstudio Jansen hat den Wünschen der Bewohner den letzten Schliff gegeben.

Andrea Tille von Tille & Sohn in Zeven sicherte sich den zweiten Platz: eine wohnliche Küche als Herzstück des Hauses, die sich dennoch zurücknimmt und organisch mit dem offenen Wohnraum verschmilzt.
Im Mittelpunkt steht eine über drei Meter lange Kochinsel aus Eiche mit durchgehender Maserung. Auf der einen Seite sitzt das flächenbündige Kochfeld mit Muldenlüfter, auf der anderen die Spüle. Ein Blickfang ist das maßgefertigte Becken aus lebhaft gemustertem Marmor.
Daran knüpft der eigentliche Wow-Effekt an, zunächst unsichtbar in der schlichten Möbelzeile in einer Wandnische als zweites Element. Öffnet man nämlich den Pocketdoor-Schrank neben dem Backofen, kommt die Espresso-Bar zum Vorschein, deren Rückwand aus dem gleichen Naturstein besteht wie die Spüle.

Fazit der Jury: Eine handwerklich geprägte Küche, bei der nichts dem Zufall überlassen wurde – im Dialog mit Andrea Tille von Tille & Sohn entwickelte sich die Planung, bis am Ende alles zusammen- und genau zu den Bewohnern passte.


Über Platz drei durfte sich Uwe Hass von Hass Küchen und Raumdesign in Besigheim freuen. Gemeinsam mit seinen Kindern Joelle und Joffrey Tagliaferri erschuf er eine Traumküche, die sich harmonisch in die spektakuläre Penthouse-Architektur mit doppeltem Spitzgiebel und bodentiefer Schräge einfügt.
Farbe war für die Auftraggeber ein Muss: Das Pastellgrün der Fronten stammt aus der Palette von Bauhaus-Architekt Le Corbusier, so auch der Cremeton der Schränke. Das leuchtende Orange der Nischenverkleidung wurde auf die bunte Bauhaustapete im Flur abgestimmt.
Eine Halbinsel teilt die Küche vom Wohnzimmer ab, der hellgraue Fliesenboden unterstreicht die Trennung. In die rückseitige Schrankwand mit Backofen und Weinkühlschrank ist eine „Geheimtür“ zum ebenso hochwertig gestalteten Hauswirtschaftsraum integriert.
Fazit der Jury: Die Küche in der Hauptrolle beim Innenausbau – für die komplexe Planung arbeiteten viele Gewerke Hand in Hand. Uwe Hass hat das Projekt gemeinsam mit seinen Kindern Joelle und Joffrey maßgeblich geprägt und im Sinne der Bewohner präzise umgesetzt.

In dieser Kategorie konnte die Planung von Christoph Zeller von Küche & Handwerk Zeller in Oberursel am meisten überzeugen. An Größe und Grundriss konnten die Bewohner nichts ändern.
Aber den Raum effizienter Möbel bis unter die Decke mit Faltlift- und Klapptüren sowie eine Farbgestaltung in hellem Kaschmir sorgen für optische Ruhe; darauf abgestimmte Nischenrückwände aus Glas unterstreichen diesen Effekt. Die Schränke sind teils grifflos, teils mit schlanken, schwarzen Griffleisten versehen – ein Kontrast, der sich bei Keramik-Arbeitsplatte, Armatur, Side-by-Side-Kühlschrank, Kombi-Backofen und Waschmaschine wiederfindet.
Vor einem Schacht befindet sich ein Unterschrank mit geringer Tiefe für Wäschekörbe, im Hängeschrank blieb Platz für Gewürze. Der leicht zurückversetzte Bereich neben dem Vorsprung beherbergt den Trockner – er macht die Miniwaschküche komplett.

Fazit: Viel Stauraum und kluge Details – die schmale Küche lässt keine Wünsche offen. Christoph Zeller von Küche & Handwerk Zeller hat sie zusammen mit seinen Bauherren akribisch ausgetüftelt.
Besuchen Sie uns auf Facebook, Instagram oder Pinterest.

Über Platz drei durfte sich Uwe Hass von Hass Küchen und Raumdesign in Besigheim freuen. Gemeinsam mit seinen Kindern Joelle und Joffrey Tagliaferri erschuf er eine Traumküche, die sich harmonisch in die spektakuläre Penthouse-Architektur mit doppeltem Spitzgiebel und bodentiefer Schräge einfügt.
Farbe war für die Auftraggeber ein Muss: Das Pastellgrün der Fronten stammt aus der Palette von Bauhaus-Architekt Le Corbusier, so auch der Cremeton der Schränke. Das leuchtende Orange der Nischenverkleidung wurde auf die bunte Bauhaustapete im Flur abgestimmt.
Eine Halbinsel teilt die Küche vom Wohnzimmer ab, der hellgraue Fliesenboden unterstreicht die Trennung. In die rückseitige Schrankwand mit Backofen und Weinkühlschrank ist eine „Geheimtür“ zum ebenso hochwertig gestalteten Hauswirtschaftsraum integriert.

Fazit der Jury: Ein edler Materialdreiklang in einer repräsentativen, puristischen Küche, deren Hightech-Ausstattung im Hintergrund bleibt – Arne Jansen vom Küchenstudio Jansen hat den Wünschen der Bewohner den letzten Schliff gegeben.

Andrea Tille von Tille & Sohn in Zeven sicherte sich den zweiten Platz: eine wohnliche Küche als Herzstück des Hauses, die sich dennoch zurücknimmt und organisch mit dem offenen Wohnraum verschmilzt.
Im Mittelpunkt steht eine über drei Meter lange Kochinsel aus Eiche mit durchgehender Maserung. Auf der einen Seite sitzt das flächenbündige Kochfeld mit Muldenlüfter, auf der anderen die Spüle. Ein Blickfang ist das maßgefertigte Becken aus lebhaft gemustertem Marmor.
Daran knüpft der eigentliche Wow-Effekt an, zunächst unsichtbar in der schlichten Möbelzeile in einer Wandnische als zweites Element. Öffnet man nämlich den Pocketdoor-Schrank neben dem Backofen, kommt die Espresso-Bar zum Vorschein, deren Rückwand aus dem gleichen Naturstein besteht wie die Spüle.

Fazit der Jury: Eine handwerklich geprägte Küche, bei der nichts dem Zufall überlassen wurde – im Dialog mit Andrea Tille von Tille & Sohn entwickelte sich die Planung, bis am Ende alles zusammen- und genau zu den Bewohnern passte.


Über Platz drei durfte sich Uwe Hass von Hass Küchen und Raumdesign in Besigheim freuen. Gemeinsam mit seinen Kindern Joelle und Joffrey Tagliaferri erschuf er eine Traumküche, die sich harmonisch in die spektakuläre Penthouse-Architektur mit doppeltem Spitzgiebel und bodentiefer Schräge einfügt.
Farbe war für die Auftraggeber ein Muss: Das Pastellgrün der Fronten stammt aus der Palette von Bauhaus-Architekt Le Corbusier, so auch der Cremeton der Schränke. Das leuchtende Orange der Nischenverkleidung wurde auf die bunte Bauhaustapete im Flur abgestimmt.
Eine Halbinsel teilt die Küche vom Wohnzimmer ab, der hellgraue Fliesenboden unterstreicht die Trennung. In die rückseitige Schrankwand mit Backofen und Weinkühlschrank ist eine „Geheimtür“ zum ebenso hochwertig gestalteten Hauswirtschaftsraum integriert.
Fazit der Jury: Die Küche in der Hauptrolle beim Innenausbau – für die komplexe Planung arbeiteten viele Gewerke Hand in Hand. Uwe Hass hat das Projekt gemeinsam mit seinen Kindern Joelle und Joffrey maßgeblich geprägt und im Sinne der Bewohner präzise umgesetzt.

In dieser Kategorie konnte die Planung von Christoph Zeller von Küche & Handwerk Zeller in Oberursel am meisten überzeugen. An Größe und Grundriss konnten die Bewohner nichts ändern.
Aber den Raum effizienter Möbel bis unter die Decke mit Faltlift- und Klapptüren sowie eine Farbgestaltung in hellem Kaschmir sorgen für optische Ruhe; darauf abgestimmte Nischenrückwände aus Glas unterstreichen diesen Effekt. Die Schränke sind teils grifflos, teils mit schlanken, schwarzen Griffleisten versehen – ein Kontrast, der sich bei Keramik-Arbeitsplatte, Armatur, Side-by-Side-Kühlschrank, Kombi-Backofen und Waschmaschine wiederfindet.
Vor einem Schacht befindet sich ein Unterschrank mit geringer Tiefe für Wäschekörbe, im Hängeschrank blieb Platz für Gewürze. Der leicht zurückversetzte Bereich neben dem Vorsprung beherbergt den Trockner – er macht die Miniwaschküche komplett.

Fazit: Viel Stauraum und kluge Details – die schmale Küche lässt keine Wünsche offen. Christoph Zeller von Küche & Handwerk Zeller hat sie zusammen mit seinen Bauherren akribisch ausgetüftelt.
Besuchen Sie uns auf Facebook, Instagram oder Pinterest.