Deutschlands schönste Küchen 2027
Wir suchen wieder die schönste Küche Deutschlands – und Sie können mitmachen! Mit einem neuen Bewertungssystem, attraktiven Preisgeldern und umfangreichen Marketingpaketen verbessern sich die Voraussetzungen für alle Teilnehmenden. So entsteht Raum für unterschiedliche Budgets und mit der Vergleichbarkeit in den Kategorien wachsen die Gewinnchancen.
Für Ihre Planung heißt das: Am Ende zählt, wie überzeugend sie in ihrer Kategorie umgesetzt ist.
Zeigen Sie uns, was Ihr Projekt besonders macht.
Es gibt folgende Kategorien:
Smart geplant – für Küchen bis zu einem Preis von 25.000 €
Individuell gestaltet – für Küchen mit einem Preis von 25.001–50.000 €
Exzellent realisiert – für Küchen ab einem Preis von 50.000 €
In der Zusatzkategorie Besonderes Küchenfeature zeichnen wir Küchen aus, die mit besonderen Features und durchdachten Gadgets begeistern. Im Fokus stehen kreative Lösungen wie intelligente Lichtkonzepte, clever integrierte Funktionen oder smarte Stauraumideen, die Design und Komfort verbinden. Entscheidend ist der echte Mehrwert im Alltag – intuitiv nutzbar, optisch überzeugend und mit dem gewissen Wow-Effekt.
Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen über das Formular oder ganz unkompliziert per E-Mail an
Wichtig:
Nur mit diesen Elementen ist die Bewerbung komplett und kann berücksichtigt werden:
Rechnung, Originalfotos der fertigen Küche und Grundriss
Die Teilnahme lohnt sich doppelt
Wie in jedem Jahr winken den Planern und Besitzern der besten Küchen attraktive Preisgelder. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Können sichtbar zu machen, sich klar vom Wettbewerb abzuheben und neue Kunden zu begeistern. Das Goldene Dreieck bringt Ihre Projekte genau dorthin, wo sie hingehören – ins Rampenlicht unserer Branche und in den Fokus potenzieller Kundinnen und Kunden.
Unabhängig von der Platzierung erhalten alle Teilnehmer zusätzlich ein vielseitig einsetzbares Marketingpaket: von Social-Media-Vorlagen über Email-Signaturen bis hin zu Materialien, die Sie direkt für Ihre eigene Vermarktung einsetzen können. Genaueres erfahren Sie in unseren Newslettern.
Die erfolgreichsten Küchenplaner und -besitzer dürfen sich zudem auf ein unvergessliches Wochenende in Berlin freuen.
Machen Sie mit beim Goldenen Dreieck 2027 und zeigen Sie uns Ihre schönste Küchenplanung!
#Meineschöne-Küche
Die Gewinner des Goldenen Dreiecks 2026 stehen fest! Auf der Hauptversammlung der MHK Group in Berlin wurden die Sieger ausgezeichnet. Sehen Sie hier, welchen Planungen am meisten begeistert haben.

DIE BESTEN KÜCHENPLANER 2026
Wieder erreichte uns eine Fülle von beeindruckenden Einsendungen. Am liebsten hätten wir alle ausgezeichnet! Am Ende überzeugten drei Planungen am meisten: durch raffinierte Ideen, maßgeschneiderte Ausstattung und einen tollen Material-Mix. Ein besonderes Highlight der diesjährigen Preisverleihung war der Sonderpreis „Dachschrägen“, eine Planung, die beweist, dass exzellentes Design und hochwertige Ausstattung auch in schwierigen Raumsituationen realisierbar sind.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und gratulieren den Siegern!
Platz 1
Über Platz eins durfte sich Jonas Venschott von Venschott Küche Raum Manufaktur in Greven freuen.
So einzigartig, wie das neue Haus, sollte auch die Küche sein: ein repräsentatives Design-Statement, das dem Alltag der fünfköpfigen Familie gerecht wird.
Mittelpunkt ist eine monolithische Kochinsel aus hellem, gemasertem Alpinus-Quarzit, deren Kanten auf Gehrung gearbeitet wurden, damit sie wie ein massiver Block erscheint. Das Besondere: Farblich steuerbare LEDs im Inneren bringen den transluzenten Stein zum Strahlen. Auch die Spüle – gefertigt aus demselben Material – ist illuminiert. Sie sitzt samt Kochendwasserarmatur in einer Nische vor einem festen Fensterelement mit einer Laibung aus Stein.
Grifflose Lack-Hochschränke greifen den Grundton des Steins auf, Vitrinen mit schwarzen Glastüren setzen einen Kontrast. Zwei flankieren die Spülennische, eine schließt die Zeile zum Wohnbereich hin ab. Erst bei eingeschaltetem Licht geben sie den Blick auf das Innere frei. Sockel und goldene Griffleisten sind ebenfalls beleuchtet.
Während der Planung wurde die Technik kontinuierlich aktualisiert, sodass die Geräte auf dem allerneuesten Stand sind. Einige öffnen sich grifflos per „Knock-to-Open“-Funktion.

Über Platz eins durfte sich Jonas Venschott von Venschott Küche Raum Manufaktur in Greven freuen.
So einzigartig, wie das neue Haus, sollte auch die Küche sein: ein repräsentatives Design-Statement, das dem Alltag der fünfköpfigen Familie gerecht wird.
Mittelpunkt ist eine monolithische Kochinsel aus hellem, gemasertem Alpinus-Quarzit, deren Kanten auf Gehrung gearbeitet wurden, damit sie wie ein massiver Block erscheint. Das Besondere: Farblich steuerbare LEDs im Inneren bringen den transluzenten Stein zum Strahlen. Auch die Spüle – gefertigt aus demselben Material – ist illuminiert. Sie sitzt samt Kochendwasserarmatur in einer Nische vor einem festen Fensterelement mit einer Laibung aus Stein.
Grifflose Lack-Hochschränke greifen den Grundton des Steins auf, Vitrinen mit schwarzen Glastüren setzen einen Kontrast. Zwei flankieren die Spülennische, eine schließt die Zeile zum Wohnbereich hin ab. Erst bei eingeschaltetem Licht geben sie den Blick auf das Innere frei. Sockel und goldene Griffleisten sind ebenfalls beleuchtet.
Während der Planung wurde die Technik kontinuierlich aktualisiert, sodass die Geräte auf dem allerneuesten Stand sind. Einige öffnen sich grifflos per „Knock-to-Open“-Funktion.

Fazit der Jury: Durch handwerkliche Exzellenz und ausgeklügelte Lichttechnik hat Jonas Venschott von Venschott Küche Raum Manufaktur gemeinsam mit seinen Kunden ein luxuriöses Unikat kreiert. Die Planung zeigt, wie technisches Wagnis und familiäre Wohnlichkeit Hand in Hand gehen können.
Platz 2
Platz 2 ging in diesem Jahr an Dierk Dickmann von Dickmann Küchen in Kirchheim unter Teck.
Wo früher der Großvater Harmoniums baute, bildet heute die Küche das Zentrum der Stadtvilla. Es galt, die ehemalige Werkstatt mit drei Metern Deckenhöhe und deutlich tieferem Bodenniveau an das Haupthaus anzuschließen. Breite Treppen führen nun in die Wohnbereiche. Stilistisch wurde mit Möbeln in graphitfarbenem Mattlack und hellem Eichendekor der industrielle Charme bewahrt.
Dieses Motiv wird variiert: Während ein dunkel gerahmtes Sitzfenster in einen holzfarbenen Hochschrank eingelassen ist, findet diese Optik an der gegenüberliegenden Seite mit der Spülennische ihre Umkehrung. Um die oberen Fächer sicher zu erreichen, kommt eine Bibliotheksleiter an einer Reling zum Einsatz.
Das Küchenleben dreht sich um die Kochinsel mit Tresen für Zwei; im hinteren Bereich schließen sich ein Esstisch sowie ein Sideboard aus Küchenmöbeln an. Technische Raffinessen bleiben diskret – vom Muldenlüfter über die Kochendwasserarmatur und innen beleuchtete Auszüge bis zur Deckenheizung, da keine Fußbodenheizung möglich war. Ergonomisches Detail: Der Geschirrspüler ist hoch eingebaut.

Platz 2 ging in diesem Jahr an Dierk Dickmann von Dickmann Küchen in Kirchheim unter Teck.
Wo früher der Großvater Harmoniums baute, bildet heute die Küche das Zentrum der Stadtvilla. Es galt, die ehemalige Werkstatt mit drei Metern Deckenhöhe und deutlich tieferem Bodenniveau an das Haupthaus anzuschließen. Breite Treppen führen nun in die Wohnbereiche. Stilistisch wurde mit Möbeln in graphitfarbenem Mattlack und hellem Eichendekor der industrielle Charme bewahrt.
Dieses Motiv wird variiert: Während ein dunkel gerahmtes Sitzfenster in einen holzfarbenen Hochschrank eingelassen ist, findet diese Optik an der gegenüberliegenden Seite mit der Spülennische ihre Umkehrung. Um die oberen Fächer sicher zu erreichen, kommt eine Bibliotheksleiter an einer Reling zum Einsatz.
Das Küchenleben dreht sich um die Kochinsel mit Tresen für Zwei; im hinteren Bereich schließen sich ein Esstisch sowie ein Sideboard aus Küchenmöbeln an. Technische Raffinessen bleiben diskret – vom Muldenlüfter über die Kochendwasserarmatur und innen beleuchtete Auszüge bis zur Deckenheizung, da keine Fußbodenheizung möglich war. Ergonomisches Detail: Der Geschirrspüler ist hoch eingebaut.

Fazit der Jury: Die Planung überzeugt durch den Mut, die Architektur des Hauses für sich arbeiten zu lassen. Dierk Dickmann von Dickmann Küchen hat kreatives Einfühlungsvermögen bewiesen und mit dem Sitzfenster und der Leiter für die vierköpfige Familie eine sehr persönliche Wohnwelt konzipiert.
Platz 3
Peter und Maria-Christin Schwarzkopf von musterhaus küchen Schwarzkopf in Lauterstein sicherten sich den dritten Platz.
Diese Küche markiert für die Bewohner einen bewussten Stilwechsel: weg von Massivholz, hin zu einer puristischen Bauhaus-Ästhetik. Mit Unterbrechungen zog sich die Planung über fast vier Jahre. Das Raumkonzept nutzt die Großzügigkeit des Neubaus für eine imposante Kochinsel, deren kaltgewalzte Edelstahl-Arbeitsplatte optisch den Estrichboden und die Sichtbetonwände aufgreift. Ein Gegengewicht bilden die Akustikdecke aus Weißtanne und die Unterschränke in einem sanften Jadegrün.
Technisch bewegt sich die Ausstattung auf Profiniveau: nahtlos eingeschweißtes Becken, Kochendwasserarmatur, Vakuumiergerät, Dampfgarer mit Festwasseranschluss. Um die minimalistische Wirkung der raumhohen Möbelzeile nicht zu stören, bleiben die mohairfarbenen Fronten grifflos – lediglich die Innenseite der Insel besitzt Griffe. Besonderer Clou: Zwei „Geheimtüren“ führen in eine Zweitküche samt Weinkühler und Eiswürfelbereiter sowie in ein separates Gäste-WC.
Logistisch erforderte das Projekt Höchstleistung: Die massive Metallplatte und der schwere Einbaukühlschrank wurden per Kran über die Terrasse eingebracht.


Peter und Maria-Christin Schwarzkopf von musterhaus küchen Schwarzkopf in Lauterstein sicherten sich den dritten Platz.
Diese Küche markiert für die Bewohner einen bewussten Stilwechsel: weg von Massivholz, hin zu einer puristischen Bauhaus-Ästhetik. Mit Unterbrechungen zog sich die Planung über fast vier Jahre. Das Raumkonzept nutzt die Großzügigkeit des Neubaus für eine imposante Kochinsel, deren kaltgewalzte Edelstahl-Arbeitsplatte optisch den Estrichboden und die Sichtbetonwände aufgreift. Ein Gegengewicht bilden die Akustikdecke aus Weißtanne und die Unterschränke in einem sanften Jadegrün.
Technisch bewegt sich die Ausstattung auf Profiniveau: nahtlos eingeschweißtes Becken, Kochendwasserarmatur, Vakuumiergerät, Dampfgarer mit Festwasseranschluss. Um die minimalistische Wirkung der raumhohen Möbelzeile nicht zu stören, bleiben die mohairfarbenen Fronten grifflos – lediglich die Innenseite der Insel besitzt Griffe. Besonderer Clou: Zwei „Geheimtüren“ führen in eine Zweitküche samt Weinkühler und Eiswürfelbereiter sowie in ein separates Gäste-WC.
Logistisch erforderte das Projekt Höchstleistung: Die massive Metallplatte und der schwere Einbaukühlschrank wurden per Kran über die Terrasse eingebracht.
Fazit der Jury: Das Vater-Tochter-Gespann Peter und Maria-Christin Schwarzkopf von musterhaus küchen Schwarzkopf hat den Wunsch der Bauherren nach Veränderung planerisch begleitet und stimmig übersetzt. Entstanden ist ein Ensemble, das radikale Sachlichkeit und handwerkliche Präzision demonstriert.
Dachschräge
In dieser Kategorie konnte die Planung von Fabian Witzel und Philipp Breitsameter von Breitsameter Küchen in Pfaffenhofen a.d.Ilm am meisten überzeugen.
Dachschräge, niedriger Kniestock, Fenster mit geringer Brüstungshöhe – das war die Ausgangslage. Die Bewohner wünschten sich einen aufgeräumten Familientreffpunkt mit viel Stauraum und optischer Weite, wofür auch die Dachgaube vergrößert wurde.
Die Gestaltung fußt auf einem Vierklang aus Glas- und Lackfronten in Weiß und Mohair, hellem Naturstein und warmem Walnussholz.
Während Einbauschränke – teils mit Vorratsauszügen – die Schräge effizient nutzen, bewahrt die gegenüberliegende Zeile durch abgetreppte Schränke und eine Kaffeenische ihre Leichtigkeit. Ein Blickfang sind die zurückgesetzten Oberschränke mit geriffelten Holzfronten über der Spüle mit Kochendwasserarmatur. Die Fächer darüber fügen sich bündig in eine Trockenbaukonstruktion ein.
Die Kochhalbinsel mit Muldenlüfter und Weinkühlschrank nutzt jeden Zentimeter: Auf ihrer Rückseite schaffen tiefenreduzierte Schrankelemente zusätzlichen Platz.
Ästhetisch prägend ist der Taj Mahal-Naturstein: Er veredelt Arbeitsflächen, Rückwand sowie Seitenwange der Halbinsel mit einer Wasserfall-Kante. Sämtliche Ecken sind auf Gehrung geschnitten. Einen Höhenversatz in der Steinplatte gleicht das Fensterniveau aus. Unauffällig: Die Steckdosenleiste sitzt in einer Ecke und wird von der Küchenmaschine verdeckt.

In dieser Kategorie konnte die Planung von Fabian Witzel und Philipp Breitsameter von Breitsameter Küchen in Pfaffenhofen a.d.Ilm am meisten überzeugen.
Dachschräge, niedriger Kniestock, Fenster mit geringer Brüstungshöhe – das war die Ausgangslage. Die Bewohner wünschten sich einen aufgeräumten Familientreffpunkt mit viel Stauraum und optischer Weite, wofür auch die Dachgaube vergrößert wurde.
Die Gestaltung fußt auf einem Vierklang aus Glas- und Lackfronten in Weiß und Mohair, hellem Naturstein und warmem Walnussholz.
Während Einbauschränke – teils mit Vorratsauszügen – die Schräge effizient nutzen, bewahrt die gegenüberliegende Zeile durch abgetreppte Schränke und eine Kaffeenische ihre Leichtigkeit. Ein Blickfang sind die zurückgesetzten Oberschränke mit geriffelten Holzfronten über der Spüle mit Kochendwasserarmatur. Die Fächer darüber fügen sich bündig in eine Trockenbaukonstruktion ein.
Die Kochhalbinsel mit Muldenlüfter und Weinkühlschrank nutzt jeden Zentimeter: Auf ihrer Rückseite schaffen tiefenreduzierte Schrankelemente zusätzlichen Platz.
Ästhetisch prägend ist der Taj Mahal-Naturstein: Er veredelt Arbeitsflächen, Rückwand sowie Seitenwange der Halbinsel mit einer Wasserfall-Kante. Sämtliche Ecken sind auf Gehrung geschnitten. Einen Höhenversatz in der Steinplatte gleicht das Fensterniveau aus. Unauffällig: Die Steckdosenleiste sitzt in einer Ecke und wird von der Küchenmaschine verdeckt.

Fazit: Fabian Witzel und Philipp Breitsameter von Breitsameter Küchen haben mit Gespür für Proportionen einen cleanen Look mit einladender Note kreiert. Die Küche verbindet handwerkliche Akribie mit familiärer Wärme.


