Gesucht: Deutsch­­lands schönste Küche

#meine­schöne­küche

Wir lieben Küchen! Große Küchen, kleine Küchen, schwarze und weiße, moderne und rustikale Küchen – wir lieben sie alle. Und jetzt möchten wir deine Küche sehen. Du hast deine neue Küche 2022 im Fachgeschäft gekauft und bist damit rundum glücklich? Dann hast du jetzt die Chance, bis zu 10.000 Euro zu gewinnen!

Zeig uns, warum deine Küche die schönste ist. Eine fachkündige Jury entscheidet dann, welche Küche mit dem Goldenen Dreieck ausgezeichnet wird. Den fünf schönsten Küchen Deutschlands winken tolle Preisgelder.

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Den Siegern winken tolle Preise!*

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Fülle einfach das Formular aus und lade die schönsten Fotos deiner neuen Küche hoch. Mit etwas Glück überzeugst du unsere Jury und gewinnst.

Wir drücken die Daumen!

Schritt 1 von 4

Die Küchenplaner 2022!

Wir haben die schönste Küche Deutschlands gesucht – und ihr habt abgeliefert! Auch in diesem Jahr haben uns haben viele tolle Einsendungen erreicht – die Entscheidung fiel unserer Fachjury nicht leicht. Doch diese fünf Küchenplanungen konnten einfach restlos überzeugen! Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern und gratulieren den Siegern!

Platz 1

Platz 1: Arne Jansen, Küchenstudio in Salzkotten

Auf Platz 1 wählte die Fachjury die Planung von Arne Jansen, Inhaber des gleichnamigen Küchenstudios in Salzkotten. Eine Küche, die den Kontrast zum turbulenten Familienleben bildet. Flächenbündige dunkelgraue Fronten aus raumhohen Schränken bieten jede Menge Stauraum. Fast unsichtbar sind hingegen die Geräte mit spiegelnden Glasfronten, Digitaldisplays und schwarzem Griff. Kommunikativer und kulinarischer Mittelpunkt ist die Halbinsel, die nur auf einem kleinen Fuß stehend, zu schweben scheint.

Fazit der Jury: Einbauküche auf die moderne Art – im Dialog mit der Architektur, im Dienste der Bewohner.

Fotos: zuhause wohnen / Nina Struve

Platz 2

Der 2. Platz ging in diesem Jahr an Dierk Dickmann von Dickmann Küchen in Kirchheim unter Teck. Absolutes Highlight ist das über der Spüle eingebaute Aquarium. Möglich macht das der Hauswirtschaftsraum hinter der Küchenzeile. Die Planung überzeugt durch millimetergenauen Entwurf – von der Schattenfuge unter der Decke bis hin zur symmetrischen Gestaltung der Fassade mit zwei Backöfen und der Nische mit Spüle.

Fazit der Jury: Schlicht, funktional und aufgeräumt – alles klar fürs kulinarische Familienleben mit Unterhaltungsprogramm der besonderen Art.

Platz 2: Dickmann Küchen in Kirchheim unter Teck

Fotos: zuhause wohnen / Nina Struve

Platz 3

Platz 3

Eine offene Wohnküche, geplant von Jürgen Herty und Claudia Frey von Frey Küchenzentrum und Innenausbau in Kandel, schaffte es auf den 3. Platz. Im Wechselspiel zu den weißen grifflosen Möbeln an der Stirnseite des Raumes steht die Insel mit ihren schwarzen Fronten und der Spüle. Arbeitsplatte und Nischenverkleidung bestehen aus demselben dunklen Naturstein. Diese Farbigkeit setzt sich wie ein Band in den schwarzen Bodenfliesen und der Insel fort und grenzt den Kochbereich optisch ab.

Fazit der Jury: Raffinierter Farb-Effekt – im wohnlichen Umfeld mit Weiß und Holz bildet die dunkel gestaltete Kochzone das Herzstück.

Fotos: zuhause wohnen / Nina Struve

Platz 4

Über den 4. Platz durften sich Björn Thiele und Andi Walther von der Küchenhalle in Winnenden freuen. Die Jury überzeugte das Konzept „Alles aus einem Guss“, denn dieselben Möbelfronten wie in der Küche verkleiden auch die Wände und Schränke im Flur sowie die Tür zum Gästebad. Als Farbe für Möbel und Armatur kam nur Weiß in Frage. Als Kontrast in Schwarz dient die Grifffuge sowie Arbeitsplatte und Nischenrückwand aus Keramik.

Fazit der Jury: Immer an der Wand entlang – eine klassische U-Küche wächst als cleverer Innenausbau mit einem Tiny-Essplatz am Kamin über sich hinaus.

Platz 4: Küchenhalle in Winnenden

Fotos: zuhause wohnen / Nina Struve

Platz 5

Platz 5

Offen mit Struktur präsentiert sich die Küche auf Platz 5, geplant von Stephanie Roggenhofer und Norbert Beierlein von Spies, Küchen & Innenausbau in Hemau. Raumhohe Schränke mit Backofen & Co. nehmen die Stirnseite des Raumes ein. Dass in die Möbelfront die Türen zu einem Arbeitszimmer und in eine Schmutzküche integriert sind, sieht man erst, wenn sie geöffnet sind. Die matt-schwarzen Oberflächen bilden einen tollen Kontrast zu dem lebhaft gemaserten Naturstein von Arbeitsplatte und Rückwand.

Fazit: Cooles Bar-Feeling – für Espresso & Co. gibt es eine Bühne, der Rest der Küche bleibt undercover. Der Clou: Die Geheimtür ins Homeoffice.

Fotos: zuhause wohnen / Nina Struve

Die schönsten Küchen 2022

Fotos: zuhause wohnen / Nina Struve

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